Galerie Krolzik
Luise Krolziks multimediale Kunst im langen Hausflur, im teilüberdachten schönen Innenhof und im Keller lädt zur Reflexion und zum Gespräch ein. Der Keller ist nur für 3 Personen zur Zeit zugänglich.
Seit 2019 nutzt Luise Krolzik die Räumlichkeiten für wechselnde Bilder und Gestaltungen und für die Dauerinstallation "Die antastbare Würde des Menschen". Dietrich Bonhoeffers Gedicht "Wer bin ich?!" wird in diesem Jubiläumsjahr (vor 120 Jahren geboren) besonders hervorgehoben. Ein vielseitiges Programm mit Saxophon, Gesang, eigenem Mitsingen und Gestalten erwartet die Besucher:innen.
| - | Die antastbare Würde des Menschen, Kellerinstallation Die kompakte Installation ist in einem kleinen Raum. 3 ROSEN am Treppenaufgang zeigen an, wie viele Personen bereits im Keller sind. Der Rundgang um einen goldenen Tisch herum kann nur mit 3 Personen zur Zeit erfolgen. Große Taschen oder Rucksäcke können am Ende der Treppe in die Box gelegt werden, oder Sie stellen Ihre Tasche/Ihren Rucksack innen beim Eingang/Ausgang ab. Ihre Gedanken zur Installation/Ausstellung können Sie gerne in das Kommentarbuch schreiben oder sich mit Luise Krolzik oder anderen darüber unterhalten. Da es sich um eine sehr kompakte Kellerinstallation handelt, können Sie gerne nach Absprache wiederkommen, um noch einmal in Ruhe die Einzelheiten anzusehen, wenn sich keine lange Schlange hinter Ihnen befindet. Beim Hinausgehen bitte die Rose wieder in den silbernen Kasten legen für den nächsten Besucher. Vielen Dank im Voraus für Ihre Rücksichtnahme. |
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| - | Wer bin ich? Gedicht von Dietrich Bonhoeffer Der Pfarrer der Bekennenden Kirche, Autor und Widerstandskämpfer wurde vor 120 Jahren geboren, wurde aber mit 39 Jahren hingerichtet wegen Widerstandes und Verschwörung gegen die Machenschaften des Hitlerregimes. In einer Ecke des Innenhofes sind um 2 Spiegel herum Worte aus dem Gedicht geschrieben. Eine kleine Installation, die nur zu den Nachtansichten 2026 und ein paar Tage danach zu sehen ist. Sie bezieht das Gedicht auf die ein großes Foto, das Helmut Dietz vor Jahren in dem Leerstand der ehemaligen Lohmannwerke machte. Luise Krolzik nimmt die Utensilien von damals auf (Frauenköpfe, Jakobsmuscheln und das Foto "Kopflose Dame im blauen Kleid"). Über der kopflosen Dame schweben die Fische in Silberwellen neben dem Kronleuchter. |
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| - | Eine Gemeinschaftsarbeit vor dem Eingang: Eine Tischdecke wird bemalt und beschrieben. Möglichst sollte eine auf die Ausstellungsthemen bezogene Gemeinschaftsarbeit entstehen, die später auf eine Leinwand gezogen oder aufgehängt werden könnte. |
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| - | Der Herr mit dem silbernen Saxophon, Harald E. Bellmann | |
| - | Beschwingende Soul-, Jazz- und Popmusik mit der Bielefelder Sängerin Sophia Wilhelms | |
| - | Beschwingende Soul-, Jazz- und Popmusik mit der Bielefelder Sängerin Sophia Wilhelms | |
| - | LICHT für die Seele in Wort und Ton Sabine Gerlinde Smith (Gesang/Rezitation) |
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| - | Gedanken zur Nacht in Wort und Ton Sabine G. Smith (Gesang/Rezitation) |
Eingang barrierefrei
Shuttlebus-Haltestellen
Nr. 2: Klosterstraße
ÖPNV-Haltestellen
Klosterstraße