Kunsthalle Bielefeld
Die Kunsthalle Bielefeld ist ein Museum für moderne und zeitgenössische Kunst. Seit ihrer Eröffnung 1968 nach Plänen des US-amerikanischen Architekten Philip Johnson (1906–2005) präsentiert sie Sammlungs- und Wechselausstellungen der Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts. Zwischen historischer Altstadt und Teutoburger Wald gelegen, ist das Museum ein Wahrzeichen Bielefelds und genießt internationalen Ruf.
Die Sammlung reicht von der klassischen Moderne bis in die Gegenwart, mit Schwerpunkten im deutschen Expressionismus, Werken der konstruktivistischen Strömung und des Bauhauses der 1920er- und 1930er-Jahre, einem Bestand von Sonia und Robert Delaunay, US-amerikanischer und deutscher Kunst der 1970er- und 1980er-Jahre sowie ausgewählten jungen zeitgenössischen Positionen. Historische wie zeitgenössische Positionen werden in immer neuen Dialogen präsentiert und über analoge wie digitale Angebote für Besucher:innen erlebbar gemacht.
Mit wechselnden Ausstellungen sowie einem vielfältigen Veranstaltungs- und Vermittlungsprogramm schafft die Kunsthalle Bielefeld offene Räume für Dialoge und Begegnungen zwischen Kunst, Alltag, Publikum und Wissenschaft.
Mit einem Knacken bricht im Frühling das Eis auf, Wasser kommt in Bewegung und trägt das Versprechen eines Neubeginns. Diesen Moment nennen die Omaskego Inniniwak, eine Indigene Gemeinschaft im Gebiet des Vertrags Nr. 9 (Nordontario, Kanada), mâcistan. Wandel und Neubeginn bilden den Rahmen der Ausstellung von Duane Linklater (*1976, Omaskêko Ininiwak, Moose Cree First Nation). Im Frühjahr 2026 zeigt die Kunsthalle Bielefeld die erste institutionelle Einzelausstellung des kanadischen Künstlers in Deutschland. In Skulptur, Malerei und Installation erkundet Linklater Indigene Geschichte, die Ordnungen von Museen und das Sammeln als lebendigen, veränderbaren Prozess.
Essen | Trinken
im Café Gemach Manhattan
| - | Offene Kunsthalle | |
| - | „Requiem für Hase“ - interdisziplinäre Performance „Requiem für Hase“ ist eine interdisziplinäre Performance, in der die Fotografien von Veit Mette und die Musik von Markus Schwartze in einen unmittelbaren, live entstehenden Dialog treten. Die großformatig projizierten Mehrfachbelichtungen zeigen tote Tiere in würdevoller Inszenierung und eröffnen ein Spannungsfeld zwischen fragiler Schönheit und harter Realität. Veit Mette: Fotos, Visuals |
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| - | „Requiem für Hase“ - interdisziplinäre Performance „Requiem für Hase“ ist eine interdisziplinäre Performance, in der die Fotografien von Veit Mette und die Musik von Markus Schwartze in einen unmittelbaren, live entstehenden Dialog treten. Die großformatig projizierten Mehrfachbelichtungen zeigen tote Tiere in würdevoller Inszenierung und eröffnen ein Spannungsfeld zwischen fragiler Schönheit und harter Realität. Veit Mette: Fotos, Visuals |
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| - | „Requiem für Hase“ - interdisziplinäre Performance „Requiem für Hase“ ist eine interdisziplinäre Performance, in der die Fotografien von Veit Mette und die Musik von Markus Schwartze in einen unmittelbaren, live entstehenden Dialog treten. Die großformatig projizierten Mehrfachbelichtungen zeigen tote Tiere in würdevoller Inszenierung und eröffnen ein Spannungsfeld zwischen fragiler Schönheit und harter Realität. Veit Mette: Fotos, Visuals |
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| - | „Requiem für Hase“ ist eine interdisziplinäre Performance „Requiem für Hase“ ist eine interdisziplinäre Performance, in der die Fotografien von Veit Mette und die Musik von Markus Schwartze in einen unmittelbaren, live entstehenden Dialog treten. Die großformatig projizierten Mehrfachbelichtungen zeigen tote Tiere in würdevoller Inszenierung und eröffnen ein Spannungsfeld zwischen fragiler Schönheit und harter Realität. Veit Mette: Fotos, Visuals |
Eingang und WC barrierefrei
Shuttlebus-Haltestellen
Nr. 1+2: Kunsthalle
ÖPNV-Haltestellen
Kunsthalle, Adenauerplatz