So war der Bielefelder Weihnachtsmarkt 2025
Händler und Schausteller sind zufrieden, verstärktes Sicherheitskonzept hat sich bewährt
Nur noch ein paar Stunden, dann geht der Bielefelder Weihnachtsmarkt 2025 zu Ende. Es wird abgebaut und aufgeräumt und bereits in wenigen Tagen werden mehr als hundert Buden aus der City verschwunden sein. Als Veranstalterin zieht die Bielefeld Marketing GmbH eine positive Bilanz: Wie in den Vorjahren war die Bielefelder Innenstadt vom 20. November bis zum 30. Dezember 2025 gut besucht. Alle Betreiber zeigen sich sehr zufrieden, obwohl es anfangs fast ein bisschen zu warm für Glühwein war.
Wochenlang Lebendigkeit
Neben dem Alten Markt und dem Altstädter Kirchpark war erneut der Jahnplatz mit seiner großen Weihnachtspyramide ein Publikumsmagnet. Auch der Klosterplatz, die Niedern- und Bahnhofstraße sowie der Bunnemannplatz waren gut besucht – nicht nur zu Stoßzeiten übrigens, sondern auch unter der Woche und während der Mittagszeit. Das Rahmenprogramm wie der „Single Day“ am Haus vom Nikolaus, das Eisstockschießen auf dem Klosterplatz und die Aktion „Postkarten für das Christkind“ war stark nachgefragt. Mit der Vorlese-Aktion für Kinder in der Bahnhofstraße wurde ein neues Highlight für die kleinen Gäste geschaffen und die klassischen Posaunenchor-Auftritte waren wie immer beliebte Höhepunkte des Weihnachtsmarktes. Auch die neue Winterbeleuchtung kam gut an und sorgte für noch mehr Wohlfühlatmosphäre in der Fußgängerzone.
„Besonders haben wir uns wieder über die Pop-up-Hütten und die zahlreichen Kunsthandwerker auf unserem Markt gefreut“, sagt Karoline Jockheck von Bielefeld Marketing und weiter: „Nach dem Weihnachtsmarkt 2025 ist vor dem Weihnachtsmarkt 2026. Interessenten dürfen sich also ab jetzt gerne melden! Das Online-Formular steht dafür bis zum 1. März 2026 zur Verfügung.“
Verstärkte Sicherheitsmaßnahmen
Im Vergleich zu den Vorjahren wurden die Sicherheitsmaßnahmen beim Weihnachtsmarkt 2025 noch einmal deutlich verstärkt. 136 wassergefüllte Sperren und zahlreiche mobile Sperren sorgten für einen vermehrten Zufahrtsschutz. Die Kosten hierfür wurden von der Stadt Bielefeld getragen. Zeitweilige Straßensperrungen sowie die erhöhte Präsenz von Polizei und Ordnungsamt ergänzten die Maßnahmen. Dazu Jockheck: „Es wird jedes Jahr viel Arbeit in das Sicherheitskonzept des Weihnachtsmarktes gesteckt und wir bedanken uns bei allen beteiligten Sicherheitspartnern für die gute Zusammenarbeit und bei den Händlern für die Akzeptanz der Maßnahmen. Natürlich sammeln wir jährlich neue Erfahrungen, sodass die Konzepte stetig angepasst werden. Für uns sind zahlreiche konstruktive Rückmeldungen von verschiedensten Seiten eine wichtige Grundlage für die Weiterentwicklung.“
Auch Vandalismus sei in diesem Jahr kein großes Thema gewesen, sagt Jockheck und weiter: „Natürlich gab es hier und da das übliche Beschmieren der Hütten, aber die Schäden halten sich in Grenzen.“
Aller guten Dinge sind vier
Neu in diesem Jahr war die Integration der Veranstaltung in die Bielefeld.Jetzt-App. Erstmals konnte man das Programm des Weihnachtsmarktes digital aufrufen und planen und sich zu den einzelnen Veranstaltungsorten navigieren lassen. Damit bildet die Bielefelder Veranstaltungs-App mit Nachtansichten, Leineweber-Markt, Sparrenburgfest und Weihnachtsmarkt inzwischen vier Großveranstaltungen ab. Das nächste Veranstaltungsjahr startet mit den Nachtansichten am 25. April 2026.
Pressekontakt
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Die große begehbare Weihnachtspyramide auf dem Bielefelder Jahnplatz war auch in diesem Jahr ein Publikumsmagnet.
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Premiere in diesem Jahr: Erste Elemente der neuen Winterbeleuchtung sorgen für festlichen Glanz in der Fußgängerzone und sollen nach und nach ergänzt werden.
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