Die maßgeschneiderten Konzepte für öffentliche wie private Auftraggeber stellen heute eine geschlossene Dienstleistungskette dar. Das reicht von der Immobilienentwicklung inklusive Finanzierungs-Know-how über das schlüsselfertige Bauen bis zur Betreuung der Gebäude, dem Facility Management. Das alles kostengünstig, termintreu und auf jeden Fall schnell, beschreibt Geschäftsführer Jörg-Uwe Goldbeck den Anspruch der Goldbeck-Gruppe. Ein aktuelles Beispiel ist der Bau einer 7.300 Quadratmeter großen Lagerhalle im Bielefelder Süden für die DHL Global Forwarding, einem Tochterunternehmen der Deutschen Post. Das Logistikzentrum ist zudem nach den Standards der Deutschen Gesellschaft für nachhaltiges Bauen erstellt worden und entspricht damit den Vorgaben für energieeffizientes Bauen.
Unangefochtener Marktführer sind die Bielefelder beim Parkhausbau. Dort haben sich in den letzten Jahren Architektur und Bauweise gravierend verändert. Die architektonische Aufwertung lässt sich besonders an den Fassaden ablesen. Aus unansehnlichen Zweckbauten sind vielerorts interessante Gestaltungsobjekte geworden, die ihre Portal-Funktion erfüllen. Goldbeck baut mit seinem bis ins Detail ausgetüftelten Parkhaus-System ökonomisch und platzsparend, dabei funktional und benutzerfreundlich. Dazu gehören zum Beispiel helle und transparente Konstruktionen, sichere Verkehrswege, einfach befahrbare Rampen und eine maximale Stützenfreiheit.
Tankstelle der Zukunft und neue Mobilitätskonzepte
Elektromobilität ist ein Stichwort, das auch in der Goldbeck-Gruppe eine Rolle spielt. In Bregenz hat die österreichische Tochtergesellschaft ein Parkhaus nachträglich überdacht und mit einer Fotovoltaikanlage versehen. Mit dem solar erzeugten Strom kann der Jahresbedarf von etwa 45 Elektromobilen abgedeckt werden. In Bielefeld ging es im Dezember 2009 einen Tag lang um Demografie und Stadtentwicklung, neue Mobilitätskonzepte, die Tankstelle der Zukunft, um „Handy-Parken“ oder „grüne“ Parkhäuser.
Jörg-Uwe Goldbeck: „Das Thema Energieeffizienz ist für unser Geschäft elementar. Deshalb begleiten wir alle Entwicklungen sehr intensiv.“ Am Sitz des Unternehmens in Bielefeld können Geschäftspartner und potenzielle Kunden intelligente Energiekonzepte im Alltagsgebrauch studieren. Bei der Erweiterung der Unternehmenszentrale im Jahr 2009 wurden bereits die Anforderungen der Energiesparverordnung 2012 erfüllt. „Dieses Maß an Energieeffizienz funktioniert nur über ein sorgfältig abgestimmtes Zusammenspiel verschiedener Faktoren: Geothermie, Energieboden, intelligente Lüftung, dreifachverglaste Fenster und Dämmung.“ Die Beleuchtung ist tageslichtabhängig gesteuert, die Verschattung über Sonnenschutzelemente der Gebäudefassade ist automatisiert. Strahlungskühlung und -heizung sorgen für ein konstant angenehmes, zugluftfreies Raumklima und minimalen Energieverbrauch. Fotovoltaikanlagen auf dem Dach machen den Neubau nahezu CO2-neutral.
Das technisch Machbare auf die Bedürfnisse der Menschen abstimmen
Klar ist, dass es künftig bei allen Neubauten deutliche Steigerungsmöglichkeiten der Energieeffizienz gibt. Die Ingenieure beachten dabei aber auch, das Machbare immer auf die Bedürfnisse der Menschen abzustimmen, die im Gebäude leben und arbeiten. Bestes Beispiel ist das Bedürfnis, ein Fenster öffnen zu können: „In den Gebäuden könnte man mit Umluft arbeiten, aber Menschen brauchen zum Wohlbefinden die Möglichkeit, Luft vollständig reinzulassen. Gleiches gilt übrigens für das Thema Licht – auch da reagiert jeder anders,“ so Uwe Goldbeck.
Ein weiteres großes Thema ist für Goldbeck die Komplexität von modernen Gebäuden, die technisch immer anspruchsvoller werden. „Um Geothermie optimal einzusetzen, reicht es nicht aus, die Heizung aufzudrehen. Für die Wartung braucht man Experten, denn nur wenn die Technik richtig bedient wird, kann man optimale Gebrauchswerte erzielen.“ Das optimale Gebäudemanagement dient auch dem langfristigen Werterhalt von Gebäuden: „Deshalb gehen immer mehr Unternehmen dazu über, uns das komplette Management in einem Dienstleistungsvertrag zu übertragen.“
Wirtschaftliches Bauen wird immer wichtiger
Die Goldbeck Gruppe beschreibt sich selbst als „solide auf Kurs.“ 2009 war für das Unternehmen ein Jahr der Konsolidierung nach vielen Jahren mit zweistelligem Wachstum. Für 2010 ist Jörg-Uwe Goldbeck vorsichtig optimistisch: „In einem schwierigen Umfeld wird wirtschaftliches Bauen immer wichtiger.“ Zuverlässigkeit, Schnelligkeit und Energieeffizienz sind dabei die entscheidenden Faktoren. Für jedes dieser Themen biete Goldbeck beste Lösungen: „Wir sind davon überzeugt, dass das dienstleistungsorientierte Bauen auf der Grundlage industriell vorgefertigter Elemente große Zukunftschancen hat: Wir müssen nicht jede Schraube neu erfinden, sondern haben ein ausgereiftes System. Das aber ist nicht uniformiert, sondern erlaubt maßgeschneiderte Lösungen und die individuelle Note, auf die jeder Bauherr Wert legt.“ (5.416 Zeichen mit Leerzeichen)
40 Jahre Erfolg mit innovativer und nachhaltiger Unternehmensführung
Im vierzigsten Jahr seit der Gründung 1969 durch Ortwin Goldbeck konnte die Goldbeck Gruppe ihre Gesamtleistung um 27 Prozent auf 1,32 Milliarden Euro steigern. Der Sprecher der Unternehmensleitung, Jörg-Uwe Goldbeck, erwartet auch für das Geschäftsjahr 2009/2010 weiteres Wachstum für die inhabergeführte Unternehmensgruppe, die sich in den Märkten für schlüsselfertiges Bauen gut aufgestellt sieht.
In Inland haben die Goldbeck-Regionalgesellschaften ihre Marktpositionen weiter ausbauen können. Die Goldbeck International GmbH mit Niederlassungen in Polen, Tschechien, der Slowakei, England, Österreich und in der Schweiz hat sehr erfolgreich agiert; die konsolidierte Gesamtleistung im Ausland betrug 412 Millionen Euro. Der noch junge Geschäftsbereich Goldbeck Solar hat seine Gesamtleistung insbesondere durch die Fertigstellung mehrerer Freilandanlagen in Spanien deutlich erhöht. Im Inlandsmarkt konnte eine erfreuliche Entwicklung bei der Errichtung großflächiger Flachdachsolaranlagen verzeichnet werden.
Seine Wurzeln hat das Unternehmen im klassischen Stahlbau. In den 1980er Jahren erfolgte die Konzentration auf drei wesentliche Charakteristika, die den Erfolg der folgenden Jahre möglich machten. Die Kompetenz vom Einzelgewerk Stahlbau wandelte sich zum schlüsselfertigen Bauen. Um eine industrielle und damit rationelle Fertigung von Stahlelementen zu ermöglichen, wurden die Vorproduktion und die Systematisierung von Bauteilen und Arbeitsabläufen zu Bausystemen entwickelt. Der Ausbau eines zunächst in Deutschland flächendeckenden Niederlassungsnetzes machte die Betreuung der Kunden vor Ort möglich. Gleichzeitig konnten typische regionale Aspekte des Bauens berücksichtigt werden.
In den 1990er Jahren wuchs Goldbeck jährlich zweistellig. Vom Aufbau in den neuen Bundesländern profitierten auch die Bielefelder. Parallel dazu entwickelte Goldbeck eine breite Dienstleistungspalette. Das Unternehmen steht heute für alle Bau- und Dienstleistungen rund um die gewerbliche und kommunale Immobilie. So unterstützt Goldbeck weit über das Baugeschehen hinaus Investoren und Bauherren von der Grundstücksbeschaffung und Erschließung über Wirtschaftlichkeitskonzepte bis zur Objektvermarktung. Die Unternehmensgruppe betreut die Objekte auch nach der Schlüsselübergabe und sichert den langfristigen Werterhalt der Immobilie.
Mit dem Public-Private-Partnership-Verfahren bietet Goldbeck der öffentlichen Hand Lösungen für Finanzierung, Bau und das Betreiben von Schulen, Sporthallen und Verwaltungsgebäuden.
In der Immobilienentwicklung geht es um Konzepterarbeitung, Projektentwicklung und Projektplanung. Weil Bauherr, Eigentümer und Nutzer einer Immobilie heute oft nicht mehr identisch sind, sind Konzepte gefragt, die den Interessen aller Beteiligten entsprechen. Dabei geht es um Markt- und Standortanalysen, rechtliche und technische Fragen, Infrastrukturuntersuchungen und Grundstücksbeschaffungen, Rentabilitäts- und Finanzierungskonzepte und alle weiteren Leistungen, die im Vorfeld einer Investitionsentscheidung erforderlich sind.
Goldbeck ist außerdem Partner, wenn es um Bauen im Bestand geht: Angefangen bei der Systemplanung über Abbruch-, Ausbauarbeiten und Neugestaltung über die energetische Fassadensanierung bis zur Modernisierung der Gebäudetechnik – im Bedarfsfall auch bei laufendem Betrieb. Einsparungen im Energieverbrauch und in der Gebäudebewirtschaftung sind die Folge. Dazu eine höhere Gebäudeattraktivität und eine langfristige Wertsteigerung der Immobilie.
Das seit 1984 bestehende Mitarbeiter-Beteiligungsmodell hat bundesweit Vorbildcharakter. Die Mitarbeiter werden durch Kauf von Anteilsscheinen im Rahmen der vermögensbildenden Leistungen zu stillen Gesellschaftern und erhalten eine jährliche, vom Unternehmenserfolg abhängige Dividende. Insgesamt sind über die Hälfte aller Berechtigten als stille Goldbeck-Gesellschafter mit einem Kapital von über 3 Millionen Euro am Unternehmen beteiligt. (3.938 Zeichen mit Leerzeichen)
Kontakt:
Siegfried Apenbrink
Marketingleitung
GOLDBECK GmbH
Ummelner Straße 4 - 6
33649 Bielefeld
Telefon: 05 21-94 88-1190
E-Mail:
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Zukunftsorientierte Büroimmobilien sind wirtschaftlich, flexibel – und sehen gut aus. Bestes Beispiel für energieeffizientes und Ressourcen schonendes Bauen ist die Erweiterung der Goldbeck-Unternehmenszentrale in Bielefeld. jpg, 469 KB 1400x933 Pixel 300 dpi Bild: Goldbeck GmbH |
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Das Führungsteam der Goldbeck GmbH (v. l.): Lars Luderer, Uwe Brackmann, Ortwin Goldbeck (Vorsitzender des Beirates), Jörg-Uwe Goldbeck (Sprecher der Unternehmensleitung), Dr. Rolf Heddrich, Christian Schnieder. jpg, 1207 KB 2335x876 Pixel 300 dpi Bild: Goldbeck GmbH |
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Die Bielefelder Unternehmensgruppe Goldbeck ist Marktführer bei Parkhäusern. Das Parkhaus Wüste in Lemgo ist ein Beispiel für zeitgemäße Parkraumgestaltung in innerstädtischen Bereichen und verfügt über eine Strom-Tankstelle. Für sein ungewöhnliches Fassaden- und Lichtkonzept wurde es vom ADAC als besonders benutzerfreundlich ausgezeichnet. jpg, 1750 KB 1976x2000 Pixel 300 dpi Bild: Goldbeck GmbH |



